Wie man Freunde gewinnt
Hinter dem bekannten Titel steht weniger ein Ratgeber zum Sammeln von Freunden als eine praktische Schule für Kommunikation und Führung.
Meine MeinungGelesen
Hinter dem bekannten Titel steht weniger ein Ratgeber zum Sammeln von Freunden als eine praktische Schule für Kommunikation und Führung.
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Ricardo Biron betrachtet ein eigenes Buch als Teil der Kundengewinnung. Das ist ein interessanter Blick auf Fachbücher, wirft aber auch die Frage auf, wie viel echter Inhalt zwischen den Verkaufsabsichten bleibt.
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Katja Holzhey beschäftigt sich mit einer ziemlich konkreten Unternehmerfrage: Wie wird aus einem Betrieb, der ständig den Inhaber braucht, eine Organisation, die auch ohne dauerndes Eingreifen funktioniert?
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Dirk Kreuter betrachtet digitale Sichtbarkeit als Bestandteil des Vertriebs. Der Titel ist bewusst offensiv; interessant ist die Frage, wie Aufmerksamkeit tatsächlich zu einer passenden Kundenbeziehung werden kann.
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Nick Trenton erklärt, wie aus Nachdenken eine belastende Dauerschleife werden kann und welche praktischen Möglichkeiten es gibt, sie zu unterbrechen.
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„Steuern steuern“ hat mir interessante Facetten über Strukturen, Finanzen und den bewussten Umgang mit Steuern gezeigt.
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Ein Auftrag kann handwerklich sauber ausgeführt sein und wirtschaftlich trotzdem schieflaufen. Andreas Scheibe beschäftigt sich mit der Seite des Handwerks, die zwischen Angebot, Baustelle und Abrechnung liegt.
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Schneller lesen klingt erst einmal verlockend. Bei Buzan lohnt sich aber die Unterscheidung zwischen zügigem Überblick und wirklichem Verstehen – gerade bei Texten, die Zeit zum Nachdenken brauchen.
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Andreas Baulig betrachtet Wachstum als ein Zusammenspiel aus Angebot, Kundengewinnung und Organisation. Die entscheidende Frage ist dabei, ob ein Geschäft tatsächlich mehr leisten kann oder nur mehr Arbeit annimmt.
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Kreuters Titel ist maximal zugespitzt. Die Sammlung richtet sich an Leser, die mehr Zutrauen und Handlungsenergie suchen. Gerade dabei lohnt es sich, hilfreiche Prüfung von lähmendem Selbstzweifel zu unterscheiden.
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Hankammer arbeitet mit vielen konkreten Schadensbildern. Gerade das macht die Lektüre anschaulich – und zeigt zugleich, warum man einen sichtbaren Schaden nicht allein nach seinem Aussehen beurteilen sollte.
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Kiyosaki erweitert seine bekannte Sicht auf Geld um die Rolle des Investors. Dabei geht es weniger um eine Liste guter Anlagen als um Finanzwissen, unternehmerische Zusammenhänge und unterschiedliche Möglichkeiten, Vermögen aufzubauen.
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Für mich liegt die Stärke vor allem im Perspektivwechsel. Es geht nicht nur darum, mehr zu verdienen, sondern darum, was mit dem Geld anschließend passiert.
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Inhaltlich klasse und sehr inspirierend. Viele Gedanken daraus sind mir bis heute im Kopf geblieben.
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Maximilian Wolf richtet den Blick auf den Aufbau eines Immobiliengeschäfts. Es geht entsprechend um mehr als einzelne Objekte: Auch Akquise, Mitarbeiter und die Organisation dahinter spielen eine Rolle.
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Raimund Wurzel führt Schritt für Schritt durch den privaten Immobilienverkauf. Die Stärke dieses Ansatzes liegt darin, den Vorgang nicht auf Fotos, einen Wunschpreis und den späteren Notartermin zu verkürzen.
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Baulig beschäftigt sich mit der Preisgestaltung von Agenturen. Interessant ist die Verbindung zwischen Angebot, Aufwand und Zahlungsbedingungen; die Vorstellung, fast jedes Problem ließe sich durch höhere Preise lösen, geht mir dagegen zu weit.
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Robert Greene betrachtet Macht ohne romantische Verklärung. An historischen Beispielen zeigt er, wie Einfluss entsteht, geschützt und wieder verloren werden kann.
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Passives Einkommen klingt schnell nach Geld ohne Arbeit. Thomas Klußmann stellt Wege ins Onlinegeschäft vor. Spannend ist dabei vor allem, welche Vorarbeit hinter den unterschiedlichen Modellen steckt.
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Matthias Aumann stellt praktische Erfahrung und unternehmerisches Handeln in den Vordergrund. Der Gegensatz im Titel ist zugespitzt; die Frage dahinter, wie aus Wissen tatsächliche Umsetzung wird, ist dagegen berechtigt.
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Diese Sammlung verbindet die Texte des Neuen Testaments mit Psalmen und Sprüchen. Sie verlangt einen anderen Zugang als ein gewöhnlicher Ratgeber, weil unterschiedliche Stimmen, Zeiten und literarische Formen zusammenkommen.
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Sein Handwerk zu beherrschen und ein Unternehmen zu führen, sind zwei verschiedene Aufgaben. Matthias Aumann beschäftigt sich damit, warum viele Selbstständige trotz großer Anstrengung im Tagesgeschäft feststecken.
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Gunnar Kessler verbindet den Wunsch nach mehr Zeit mit unternehmerischen Möglichkeiten. Die Frage nach dem eigenen Alltag ist interessant; die sehr offensive Erfolgssprache sollte dabei nicht den Maßstab vorgeben.
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Markus Baulig schreibt über die Denkweise hinter finanziellem Erfolg. Interessant wird es dort, wo aus dem großen Ziel konkrete Fragen nach Angebot, Einkommen und Vermögensaufbau werden.
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Navarro lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was Menschen ohne Worte zeigen. Das ist spannend, solange aus genauerem Beobachten nicht die Vorstellung wird, man könne sein Gegenüber zuverlässig durchschauen.
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Eine Biografie über einen Mann, der politische Macht außergewöhnlich klar durchschaute und ihr im eigenen Leben trotzdem oft ausgeliefert blieb.
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Ein Werk über militärische Ordnung, das im Kern fragt, wie ein Staat unabhängig und auch unter Druck handlungsfähig bleibt.
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Eine unbequeme Untersuchung darüber, wie neue Herrschaft entsteht, bestehen kann und woran sie scheitert.
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Paul Misar verbindet Immobilienstrategien mit einer sehr motivierenden Ansprache. Interessant sind die unterschiedlichen Möglichkeiten der Entwicklung; die großen Versprechen sollte man davon deutlich trennen.
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Gute Voraussetzungen zu haben und tatsächlich etwas daraus zu machen, sind zwei unterschiedliche Dinge. Dave Brych nähert sich dieser Frage über seine eigene Entwicklung.
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Mehr leisten zu wollen, beantwortet noch nicht die Frage, wie das auf Dauer funktionieren soll. Iron Mind verbindet Leistungsbereitschaft mit einem Blick auf Prioritäten und den eigenen Alltag.
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Philipp Scharpf betrachtet Immobilien aus einer ausgeprägt strategischen Finanzierungsperspektive. Interessant ist dabei der Zusammenhang zwischen einzelnen Käufen, verfügbarem Kapital und dem weiteren Aufbau eines Bestands.
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Die bildhafte Darstellung erleichtert den Zugang zu einem Fachgebiet, das schnell abstrakt wird. Hendreich, Schäfer und Pagel zeigen, welche Überlegungen hinter einer Immobilienbewertung stehen.
Meine MeinungEbersbach behandelt den Immobilienhandel vom passenden Objekt bis zum Weiterverkauf. Entscheidend ist dabei, die vermeintliche Gewinnspanne nicht mit dem Ergebnis nach allen Arbeiten und Kosten zu verwechseln.
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Der Staudt/Seibel behandelt die Arbeit des Bausachverständigen aus technischer und rechtlicher Sicht. Gerade diese Verbindung macht deutlich, warum ein Gutachten mehr sein muss als eine Sammlung von Fotos und Fachbegriffen.
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Max von Frei verknüpft den Staatsangehörigkeitsausweis mit weitreichenden Aussagen über Rechte und staatliche Ordnung. Der entscheidende Punkt ist, den tatsächlichen Zweck eines Dokuments nicht mit diesen Deutungen zu verwechseln.
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Flusenflug fand ich grandios. Peter Maria Löw schreibt so gut, dass ich es in kurzer Zeit durchgelesen habe.
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Kreuter verbindet Entschlossenheit mit Planung und Verkauf. Der direkte Ton kann Bewegung erzeugen; interessant wird es dort, wo aus einer allgemeinen Erfolgsabsicht eine konkrete Aufgabe wird.
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Maurice Bork fasst Verkaufen deutlich weiter als den Abschluss eines Geschäfts. Das eröffnet einen interessanten Blick auf Kommunikation, braucht aber eine Grenze: Menschen sind mehr als mögliche Abnehmer einer Idee.
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Bodo Janssen beschreibt einen Wandel seiner Unternehmensführung, der mit einer unangenehmen Rückmeldung begann. Gerade dieser Ausgangspunkt ist interessant: Nicht die Mitarbeiter sollten zuerst anders werden, sondern sein eigener Blick auf Führung.
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Hessel und Homm gehen deutlich weiter als die Frage, welche Aktie gerade interessant aussieht. Es geht um die Überlegungen hinter einem Investment und darum, was eine vermeintlich gute Gelegenheit tatsächlich wert ist.
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Misar beschreibt Vermögensaufbau über Unternehmen und Beteiligungen. Der spannende Kern ist die Entwicklung eines Geschäfts; die Aussicht auf schnellen Reichtum ist dafür die deutlich zu laute Verpackung.
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Kostolany betrachtet Geld und Börse mit viel Erfahrung, Humor und einem ausgeprägten Blick für menschliches Verhalten. Das ist weniger eine Anleitung zum Nachmachen als eine unterhaltsame Schule des Nachdenkens.
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Bodo Schäfer ordnet seine Gedanken zu persönlicher Entwicklung in ein Programm mit Übungen. Die interessante Frage ist dabei weniger, wer ein Gewinner sei, sondern was von einer guten Absicht im Alltag übrig bleibt.
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Andreas Stammkötter behandelt die Bauleitung als eine Aufgabe, bei der Ausführung, Abstimmung und Vertragsfragen zusammenkommen. Vieles wirkt zunächst formal, wird auf der Baustelle aber schnell sehr praktisch.
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Bodo Schäfer verbindet Geldfragen mit Gewohnheiten und persönlichen Zielen. Interessant ist der Schritt vom allgemeinen Wunsch nach mehr Freiheit zu einer bewussteren Beschäftigung mit den eigenen Finanzen.
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Selten hat mich ein Buch so überzeugt. Gerade dann, wenn Überforderung und chronischer Stress zu präsent werden, erdet es mich wieder.
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Jens Grasshoff führt durch die Vorbereitung und Abwicklung einer Unternehmensnachfolge. Besonders interessant ist der Wechsel zwischen Verkäufer- und Käufersicht, weil beide oft etwas anderes mit demselben Betrieb verbinden.
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Gunnar Barghorn fragt, wie Zusammenarbeit mit weniger unnötiger Kontrolle und mehr Verantwortung funktionieren kann. Die Perspektive aus einem handwerklich-technischen Betrieb macht das Thema angenehm konkret.
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Manuel Marburger verbindet unternehmerische Entwicklung mit seiner praktisch geprägten Erfahrung. Der interessante Kern ist der Rollenwechsel vom selbst Ausführenden zum Verantwortlichen für einen ganzen Betrieb.
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Christian Huber greift die Tradition des positiven Denkens nach Joseph Murphy auf. Interessant ist die Beschäftigung mit festen inneren Überzeugungen; die großen Veränderungsversprechen verlangen dagegen einen kritischen Abstand.
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Lynch holt die Aktienanlage aus der Vorstellung heraus, man müsse vor allem Kursbewegungen erraten. Er richtet den Blick auf Unternehmen, ihre Unterschiede und die Gründe, aus denen man überhaupt investieren möchte.
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Alex Riedl überträgt den Pareto-Gedanken auf den Verkauf. Das ist ein sinnvoller Anlass, Aufwand und Ergebnis genauer anzusehen, solange aus der bekannten 80/20-Zahl keine starre Wahrheit gemacht wird.
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Thomas Knedel bringt unterschiedliche Immobilieninvestoren in einem Band zusammen. Gerade die Vielfalt ist interessant: Immobilienvermögen kann auf sehr verschiedenen Geschäftsmodellen beruhen, die sich nicht beliebig austauschen lassen.
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Robbins schreibt mit viel Energie über Überzeugungen, Entscheidungen und Veränderung. Das kann anregen, gewohnte Deutungen zu prüfen; seine sehr weitreichenden Versprechen würde ich davon klar unterscheiden.
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Hinter dem weit gefassten Titel steckt vor allem ein Plädoyer für Network-Marketing. Gerade deshalb sollte man zwischen den allgemeinen Gedanken zum Unternehmertum und der Werbung für dieses konkrete Vertriebsmodell unterscheiden.
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Hill stellt grundlegende Behauptungen über Deutschlands Staatlichkeit und Souveränität auf. Gerade bei einem solchen Text muss zwischen politischer Kritik, historischen Fragen und nachprüfbaren rechtlichen Aussagen sauber unterschieden werden.
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Ein ungeplanter Halt bringt John dazu, seine Richtung und den Sinn hinter seinem bisherigen Leben zu prüfen.
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Ute Missal zeigt, wie viel zur Mietverwaltung gehört, nachdem eine Wohnung vermietet ist. Es geht um Organisation, Kommunikation und rechtliche Aufgaben, die im Alltag meist gleichzeitig auftreten.
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Geyer und Ahrendt erklären betriebswirtschaftliche Grundlagen ohne den Anspruch eines vollständigen Studiums. Interessant ist der Überblick darüber, wie die verschiedenen Aufgaben eines Unternehmens zusammenhängen.
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Dirk Müller nimmt sich der privaten Finanzfragen an, die häufig einzeln verkauft und beraten werden. Interessant ist der Versuch, Geldanlage, Absicherung und laufende Verpflichtungen gemeinsam verständlich zu machen.
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Kiyosaki beschäftigt sich hier mit dem Schritt vom Angestellten zum Unternehmer. Interessant sind vor allem die Aufgaben und Risiken, die hinter der Vorstellung von mehr Freiheit leicht verschwinden.
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Strelecky kehrt in sein bekanntes Café zurück. Diesmal steht weniger der erste Aufbruch im Mittelpunkt als die Frage, wie man mit dem Älterwerden und veränderten Möglichkeiten umgeht.
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Ein philosophisch-poetisches Werk über Selbstüberwindung, neue Werte und die Zumutung, das eigene Leben ohne Ausflucht zu bejahen.
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Renziehausen beschreibt, wie Finanzberater ihr Geschäft klarer organisieren und wirtschaftlich entwickeln können. Gerade bei dieser Branche gehört für mich die Frage dazu, ob der Kundennutzen mit dem Wachstum tatsächlich Schritt hält.
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Peter Lynch verbindet Erfahrungen aus dem Fondsmanagement mit der Untersuchung einzelner Unternehmen. Interessant ist dabei, wie aus einer Beobachtung eine begründete Anlageidee werden kann – und wie viel Arbeit dazwischenliegt.
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Argubi fragt, welche Geldanlage zu welchem Menschen passt. Das ist die wichtigere Frage als die Suche nach einem Produkt, das gerade überall als besonders attraktiv dargestellt wird.
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Norman Argubi betrachtet Immobilienfinanzierung aus mehreren Blickwinkeln. Der praktische Wert liegt weniger in vermeintlichen Geheimnissen als darin, vor einem Bankgespräch die richtigen Zusammenhänge zu verstehen.
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Strunz versammelt kurze Anregungen rund um den Körper und den Alltag. Das übersichtliche Format erleichtert den Zugang; konkrete Gesundheitsversprechen und persönliche Empfehlungen müssen dennoch sorgfältig unterschieden werden.
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